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Did You Know?

Posted in // generative design, // realisations by studiok6 on 03/02/2013

dyk #2

Did You Know? beauftragte studio k6 mit einem Gestaltungskonzept für ihren Showroom/Büroraum. Die Agentur für Public Relations berät Kunden aus den Bereichen Mode, Schmuck, Beauty, Design und Lifestyle, E-Commerce und mehr. DYK brauchte darum genug Platz für all die Muster die an Journalisten, Blogger und andere Medienvertreter versandt werden. Durch Besetzung der kurzen Enden des kleinen Showrooms/Büroraums mit Kleiderstangen über die gesamte Länge konnte nicht nur der Platzbedarf für die Musterkollektionen gedeckt werden, sondern auch der Raum für die zwei Büroarbeitsplätze optimal strukturiert werden. Die schlichte Kleiderstange wird durch ein Fachwerk getragen. Das statische System wurde in auf Zug beanspruchte schwarze textile Seile übersetzt, die an der Wand befestigt sind und über Druckstäbe aus dunklem Metall die benötigte Stabilität und Dimensionen erzeugen.

Did you Know? commissioned studio k6 to design their showrooman/office. The agency for public relations advises customers from the fields of fashion, jewellery, beauty, design, lifestyle, e-commerce and more. Therefore DYK needed a lot of space for the product samples that are forwarded to journalists, bloggers and other media represantatives. Using the shorter edges of the small showroom/office (4 x 5 m) over its entire length as clothes rail provided not only the storage capacity, but also structured the office space with its two desks. A framework translated into black textile ropes under tensile stress fixed to the walls combined with dark metall compression members generates the Stability and Dimensions of the simple rail.

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stars and stripes

Posted in // generative design, // studies by studiok6 on 19/06/2011

Working on the Changing the Face competition launched by DuPont, studio k6 designed a façade for Moscow’s Pushkinsky cinema using parametric modeling in Grasshopper.

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tempus fugit

Posted in // competitions, // generative design, // studies by studiok6 on 26/05/2010

Im Rahmen dieser Studienarbeit zum Thema generatives Entwerfen entwickelten wir den ersten Ansatz für die Erweiterung des Bode-Museums in Berlin weiter. Wie zuvor wurde die Absicht verfolgt die unterschiedlichen Anforderungen an Raumgröße und Belichtung jedes einzelnen Exponates so zu berücksichtigen, dass schlussendlich für jedes dieser Ausstellungsstücke der ideale Präsentationsraum generiert werden konnte. (more…)

generatives entwerfen

Posted in // generative design, // studies by studiok6 on 31/03/2010


Wenn heute am Rechner entworfen wird, bedeutet dies in den meisten Fällen, dass das entsprechende CAD-System allein zur Darstellung der Idee des Entwerfers gebraucht wird. Das bedeutet, es wird im besten Fall ein virtuelles Gebäudemodell erstellt, anhand dessen sich Massen, Energieverbrauch und zahlreiche andere Daten auslesen lassen und woran der Informationsfluss zwischen den Fachplanern optimiert ist. Im Idealfall können die produzierten Daten direkt in die Produktion der Bauteile einfließen und somit den Herstellungsprozess vereinfachen oder auch erst ermöglichen (CAM). Regelsysteme der Anlagentechnik steuern später im Gebäudebetrieb den Einsatz und Verbrauch der Ressourcen mehr oder weniger effizient.

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ornamente

Posted in // generative design, // studies by studiok6 on 13/01/2010

Im Zuge der Auseinandersetzung mit regelbasierten Entwurfsprozessen beschäftigten wir uns auch mit dem Thema des Ornaments. Daraus entstanden die folgenden vier Studien.

Ornamente basieren auf größtenteils abstrakten, wiederkehrenden Mustern, deren Anordnung durch Regeln beschrieben werden kann. Sie lassen sich (form-) schlüssig fortsetzen, sofern man den entsprechenden Algorithmus dekodiert hat.

Die entstandenen Ornamente basieren auf Mustern, die zunächst anhand eines individuellen Codes, ausgehend von einer gemeinsamen Primärstruktur, generiert wurden. Diese regelmäßigen Muster wurden im nächsten Schritt durch “Webfehler” gestört und der Bildausschnitt so gewählt, dass sich die Regel dem Betrachter nicht auf den ersten Blick erschließt.

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wintergarten

Posted in // competitions, // cuisine, // generative design, // realisations by studiok6 on 14/12/2009

Etwas verzögert bekommen auch wir die Vorweihnachtszeit zu spüren. Aus aktuellem Anlass wünschen wir an dieser Stelle all unseren Lesern eine angenehme Weihnachtszeit und erholsame Feiertage!

Der Beitrag von studio k6 zum Lebkuchenhauswettbewerb 2009, ausgelobt von der Bayerischen Architektenkammer mit der Unterstützung von verschiedenen namenhaften Firmen der Bauindustrie:

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